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Selma Kruppschke

Sonntag, 15. August 2010 von Kangaroo MusiQue

Ein kleines Lied für die gute (junge) Selma Kruppschke. Bekannt aus Film, Funk und Fernsehen hat sie sich das aber auch verdient :-)

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Und gleich downloaden:

  Selma Kruppschke (7.9 MiB, 49 hits)

Und hier die Lyrics:

Ich sah sie das Erste Mal
In ihrem Stammlokal
Ich sah die Rubens-Frau dort stehen
und es war um mich geschehen

So hoch gewachsen
volles Haar
und dieses Lächeln wunderbar
ich stellte mich ganz nah zu ihr
sie trank Schampus
ich ein Bier

Oh Selma (Selma Kruppschke)
Oh Selma (Selma Kruppschke)
Oh selma lieb zu mir (Selma lieb zu mir)
Sie trank Schampus
ich ein Bier

Sie hat bestimmt auch Abitur
Und farblich abgestimmt die Uhr
an Ihrem Handgelenk zum Kleid
sie weiss so viel
sie ist gescheit

Und wenn sie redet ist es Gold
die Lippen schön, die Haare blond
Ich wär so gerne ganz nah bei ihr
doch sie trinkt Schampus
ich ein Bier

Oh Selma (Selma Kruppschke)
Oh Selma (Selma Kruppschke)
Oh selma lieb zu mir (Selma lieb zu mir)
Sie trinkt Schampus
ich ein Bier

Oh Selma (Selma Kruppschke)
Oh Selma (Selma Kruppschke)
Oh selma lieb zu mir (Selma lieb zu mir)
Sie trinkt Schampus
ich ein Bier

Es hätt so schön sein können
zwischen uns
wir beide, gemeinsam
du und ich
aber Männer und Frauen
die passen einfach nicht zusammen
denn wie du weiss
du trinkst Schampus
ich ein Bier.

Heute in der Carl-Benz-Arena: CSD Eröffnungsgala

Samstag, 24. Juli 2010 von Kangaroo MusiQue

Dettingen -> Stuttgart in knapp 2:20

Sonntag, 27. Juni 2010 von Kangaroo MusiQue

Das war sehr cool heute. Obwohl ich 20 Kilo schwerer bin als noch letztes Jahr um die gleiche Zeit, war die Strecke Dettingen-Stuttgart mit dem Fahrrad trotzdem in unter 2,5 Stunden zu schaffen. Etwas über 50 Kilometer. Feine Sache. Kondition und Muskeln sind also noch da :-) Und das war dermassen entspannend und erholsam draussen zu sein, zu radeln, die Luft zu atmen, die Natur zu erleben, dass ich das jetzt doch öfter machen werde – und ich hoffe, dass das auch klappt soweit. Zumindest ist es besser als noch vor drei Wochen – was will man mehr.

Freude!

CSD-Mottosong – Ich könnt mich beömmeln

Sonntag, 04. April 2010 von Kangaroo MusiQue

Ich hatte ja mein kleiners “Schön wär’s” Liedchen aus Jux und Dollerei beim CSD eingereicht – just for Fun – dass Christoph Michel das dann auf Facebook schon mal rumgeschickt hatte, war schon erstaunlich – aber die Tage erreichte mich die folgende E-Mail:

Lieber Norman,

unsere Jury hat sich beraten und nun vier Songs ausgewählt, die ins Online-Voting kommen.
Leider ist Dein Song dieses Mal nicht mit dabei. Es fehlte leider der Bezug zu unserem diesjährigen Motto “Schön wär’s”.
Da die Jury den Song jedoch recht unterhaltsam fand, haben wir uns dazu entschlossen, ihn ohne Voting-Möglichkeit mit auf die CSD-Mottosong-Homepage zu nehmen.
Du findest ihn unter http://www.csd-stuttgart.de/cms/index.php?option=com_content&view=article&id=8&Itemid=11.

Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal für Deinen Beitrag und beste Grüße

IG CSD Stuttgart e.V.

Und auf der Homepage findet man tatsächlich meinen kleinen Veräppelungs-Song zum reinhören :-) Ich find’s super :-)

CSD-Song-Homepage

CSD-Stuttgart-2010-Motto-Song!?: Schön wär’s :-)

Sonntag, 14. Februar 2010 von Kangaroo MusiQue

Der CSD Stuttgart und Radio-Energy suchen ja den Motto-Song zum CSD Stuttgart 2010. Das Motto an sich lautet “schön wär’s” und ist eigentlich ein ziemlich cooles Motto, weil sich recht nette Sachen damit basteln lassen wie “Schwule dürfen Blut spenden… schön wär’s”… Ein schönes Ding dieses Motto mit der Möglichkeit auch extrem dumme, schwarzhumorige oder sonstwelche Texte zu basteln.

Wir – also Villain und ich – haben gestern abend ein bisschen mit dem Motto rumgeblödelt und dabei raus kam von Villain der spontane Textentwurf, der da lautet:

Schön wär’s wenn die Sonne scheint
Schön wär’s wenn der Text sich reimt
Schön wär’s wenn ich urlaub hätt
schön wär’s nur mit Dir im Bett

Ziemlich Lenöre halt.

Diese Idee hab ich heute mal kurz aufgegriffen und an dem Text noch ein bisschen mehr sinnfreie Dinge eingebaut und so dann nach und nach ein keines Liedelchen daraus gebastelt – so für mich zum scherzhaften Blödeln. Ich könnt mich dabei weglegen vor Lachen. Aber es wird sich bestimmt der eine oder andere finden, der das extrem homophob, frauen-, männer- und trans*feindlich findet. Ich könnte mich an dem CSD-Song-Contest ja ernsthaft mit einem Liedelchen beteiligen, aber irgendwie hab ich grad nur Blödsinn im Kopf :-) Zudem instrumental wäre ja doof, und singen kann ich ned :-(

Hier der Song zum reinhören und downloaden.

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  schoen-waers.mp3 (6.8 MiB, 299 hits)

Und hier die Lyrics:

Ich war den ganz Tag zu Hause
Ich war den ganzen Tag allein
dann stieg ich unter meine Brause
und dachte so darfs immer sein

Schwulsein ist ne große Ehre
Schön wär’s wenn’s so wäre
Lesbisch sein ist voll korrekt
Transen sind gut im Bett

Ja, Schwulsein ist ne große Ehre
Schön wär’s wenn’s so wäre
Lesbisch sein ist voll korrekt
Transen sind gut im Bett

Schön wär’s wenn jetzt die Sonne scheint
Schön wär’s wenn dieser Text sich reimt
Schön wär’s wenn ich jetzt Urlaub hätt
Schön wär’s jetzt auch mit Klaus im Bett

Schön wär’s wenn Lesben Frauen sind
Schön wär’s für jedes Paar ein Kind
Schön wär’s wenn ich auch Abi hätt
Schön wär’s jetzt auch mit Frank im Bett

Ich war die halbe Nacht jetzt draussen
und stand zur Fame drei Stunden an
War wohl ne’ ziemlich coole Sausse
ich kam nur nie zur Kasse ran

Schwulsein ist oft ziemlich kacke
immer mit ‘ner Latte
durch das Schwimmbad ganz verschreckt
und mit der Hand das Teil verdeckt

Ja, Schwulsein ist schon oft zum fluchen
Immer auf der Suche
nach dem nächsten besten Kick
und einem der mich schön hart fickt

Schön wär’s wenn alle glücklich sind
im Doppel-Whopper doppelt Rind
Pfannkuchen auch mit Rollmops schmeckt
Und super wär’s mit Dirk im Bett

Schön wär’s wenn Gucci Taschen macht
die Mann auch tragen kann bei Nacht
Schön wär’s wenn da ne Lampe wär
und ich nicht so ne Schlampe wär

Schön wär’s wenn dieser Stricher da
mehr schwarzes hätt statt blondes Haar
Wenn er nur nicht so teuer wär
Schön wär’s auch bei der Feuerwehr

Schön wär’s wenn ich bei Dildo King
ne Sammelbestellerin bin
Schön wär’s auch auf dem CSD
wie kommt erst noch? Herrjehmineh

Schön wär’s

Emo-Treff Stuttgart

Mittwoch, 03. Februar 2010 von Kangaroo MusiQue

Hey miteinander,
Der nächste Emotreff ist am 06.02.10

Uhzeit: 14Uhr +/- 30mins

Treffpunkt:Schloßpark (Stuttgart xD)

Our Darkness echt enttäuschend

Sonntag, 29. November 2009 von Kangaroo MusiQue

Schade. Da war ich also im Zollamt – nach langer Zeit mal wieder. Inzwischen haben die umgebaut, zwei Floors weg, nur noch den alten Mainfloor. An sich ned schlimm. Nur wenn richtig grottige Mukke kommt, gibt es keine Wechselmöglichkeit mehr :-( Das ist echt traurig. Die “guten” Toiletten sind damit auch weg und nur die ohne Schloß verfügbar. Alles ratzig irgendwie uncooler als vor einem Jahr. Ich denke ich werde mal die anderen dunklen Clubs ausprobieren in Stuttgart. Das Zollamt ist irgendwie nimmer deees :-) Leider.

15 Stunden “Ruhm” :-)

Donnerstag, 19. November 2009 von Kangaroo MusiQue
Erstaunlich. Erstaunlich.

Erstaunlich. Erstaunlich.

Andere erleben 15 Minuten “Fame” und haben dann schon die Schnauze voll. Bei mir waren es 15 Stunden, na gut, ein bisschen mehr. Schon ziemlich erstaunlich, wie das Internet so tickt. Wer auch immer meinen Beitrag über Schwulst.de bei Bildblog.de gemeldet hat – ich bin fast geneigt, mich dafür zu bedanken. Nicht wegen der 15 Stunden Ruhm und der siebenfach höheren Besucherzahlen als sonst, sondern wegen der dadurch erzielten Aufmerksamkeit, die den Umgang von Redakteuren mit journalistischer Verantwortung und deren Verhalten gegenüber ihren Lesern und der “Problematik” mit Web 2.x-Möglichkeiten etwas mehr ins Licht gebracht hat. Ich bin wohl auch nicht der Einzige, der den großen Löschknopf bei Schwulst.de erleben durfte. Ein Leser hat sich bei mir gemeldet und erzählt, dass sein vor langer Zeit geschriebener Party-kritischer Beitrag, der sich damit auch gegen einen Kunden richtete, wohl auch recht flink damals gelöscht wurde. Nunja… unabhängige Presse zu sein ist bestimmt nicht leicht.

Ich habe ja die Hoffnung, dass das alles  etwas bringt und dass Schwulst vielleicht irgendwann aufwacht und erkennt, dass man sich mal an die eigenen Eier packen muss, statt die Fehler immer bei anderen zu suchen. Inzwischen wurde bei Schwulst.de die Kommentarfunktiuon komplett deaktiviert, man kann also weder neue Kommentare schreiben noch – und das ist auch extremst uncool – alte Kommentare lesen. Das Wort Zensur ist hier wieder etwas zu hart, aber man empfindet es einfach so. Dadurch gibt es also noch etwas mehr Raum für Spekulationen über das Warum und Wieso. Ob das so sinnvoll ist? Das wissen nur die dortigen Webmaster und Verantwortlichen. Und die schweigen sich aus. Egal. Ich bin nur froh, dass ich mein Blog eine Woche vor dem “Ansturm” auf nen neuen Server ausgelagert hatte, so daß genug Leistung da war, um die Besucherzahlen zu verkraften; war mein Blog doch zuvor auch etwa siebenfach lahmer als jetzt :-)

Bild 1Bei Bloggerei.de war mein Beitrag auf Platz 2 der Top-Themen des Tages, wurde dann aber kurz vor Tagesende noch von der Schweinegrippe überrundet :-) Sachen gibt es. Die Schweinegrippe rast über das Land und fegt alles hinfort. Ein Kumpel von mir hat sich ja vor zwei Wochen impfen lassen und liegt jetzt trotzdem krank im Bettchen. Die Welt ist schlecht. Solange er nicht mit einem kranken Schwein aus GR im Bett liegt ist ja alles in Ordnung. :-D

Und weil es so schön passt, und weil Homosexuelle und Kirche immer ein ganz besonderes Thema sind, ein kleines Bibelzitat (AT):

Ich will euch heimsuchen mit Schrecken, Schwulst und Fieber, daß euch die Angesichte verfallen und der Leib verschmachte; ihr sollt umsonst euren Samen säen, und eure Feinde sollen ihn fressen.” (3. Mose 26,16)

Danke für die Aufmerksamkeit. Ich bin wirklich gespannt, was mich hier noch erwartet.

Ein bisschen wie im Mittelalter…

Montag, 16. November 2009 von Kangaroo MusiQue

Mein Gatte engagiert sich ja ehrenamtlich in Stuttgart in eine schwulen Radio-Projekt. Sein Hobby. Seit Jahren. Und seit ca. einem Jahr eben bei diesem Projekt in Stuttgart.  Heute morgen kam dann – als Reaktion auf mein gestriges Posting hier zum Thema “Schwulst und Meiungsfreiheit” – eine E-Mail von einem aus diesem Projekt, der sich zusätzlich auch bei Schwulst als Redakeur engagiert.

Am Frühstückstisch ging mir dann  spontan ein “Oh, das nennt man glaub ich Sippenhaftung” über die Lippen, als ich von meinem Gatten folgenden Ausuzg vorgelesen bekam.

… Und leider muss ich sagen bist Du bei der Verbindung zu Thomas Mitschele (Thorsten Mitschele wäre korrekt. Anm. Kangaroo) auch immer mit verantwortlich. Das kann man wohl nicht trennen.
Bitte bremse Ihn oder ich muss Dich da auch als mitantreibende Kraft sehen. …

Solche Aussagen sind wirklich erschreckend und erstaunlich,. Ich schüttele seitdem den Kopf und mein Mann darf sich jetzt ein neues Hobby suchen, oder die “Verbindung” zu mir lösen, um weiter Radio machen zu “dürfen”.

Ich sollte in Zukunft meine Meinung am besten für mich behalten und duckmäusserisch und devot durch Stuttgarts schwul-lesbische Medienlandschaft surfen, nicht dass irgendwann einmal ein rosa Kastenwagen vor unserer Türe steht :-) Und so schweige ich stille und gräme mich ein bisschen.

Schwulst.de zensiert. Meinungsfreiheit war gestern

Sonntag, 15. November 2009 von Kangaroo MusiQue

Oder: wie ein Schwulst-Redakteur einfach mal so austicken kann und allem Anschein auch darf.

Schwulst twittert. Ich folge. Gerne sogar, denn ich lese oft und regelmässig die Beiträge die von Schwulst online veröffentlicht werden und versuche auch immer regelmässig das Heft zu bekommen – obwohl ich dafür von Dettingen gute 50 Kilometer nach Stuttgart fahren muss, um es dort zu holen. Eine PDF-Version des kostenlosen ehrenamtlichen Magazin gibt es nicht und ist laut Aussage des dortigen “Chefs” auch nicht gewünscht. So hat man es zumindest inoffiziell gehört. Gut – OldSkool kann auch Trend sein.

Heute twitterte Schwulst also: Laura schließt (vermutlich) zum Jahresende.

Schwulst zwitschert und die Welt hört zu

Schwulst zwitschert und die Welt hört zu

Was ich daran nicht mag, ist wenn man Gerücht streut und das als knallharten Journalismus verkauft. Eine Überschrift wie “Laura schließt zum Jahresende” wäre ne echte Info gewesen. Eine Relativierung durch ein “voraussichtlich”, falls sie sich doch noch anders entscheidet, weil sie einen Lichtblick am Ende des Tunnels findet, wäre absolut korrekt. Ein “vermutlich” zeigt meiner Meinung nach auf ein an den Haaren herbeigezogenes Halbwissen oder auch Gerücht. Das darf man natürlich so im privaten Umfeld machen, aber doch nicht in einer Online-Ausgabe eines Print-Mediums von einem der dortigen Redakteure. Gut, kann ja mal in der Headline passieren..

Im Artikel selbst heisst es verfasst von “Rian”:

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